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Runes of Magic gilt als eines der besten Free2Play-MMOGs und hat in Fachzeitschriften gute Wertungen erhalten. Das Spiel wie auch die Erweiterungen sind auch als Boxed-Versionen mit zusätzlichen In-Game-Items im Handel erhältlich. |
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RoM finanziert sich über einen Item-Shop, in welchem Spielvorteile gegen reales Geld eingetauscht werden können. Publisher Frogster betont, dass sie darauf bedacht seien, nur Items im Shop anzubieten, die die Spielbalance nicht stören. Die käuflich zu erwerbenden Items bieten also hauptsächlich Komfort-Funktionen. Spieler, welche kein Geld für das Spiel ausgeben möchten, haben demnach keine grobe Benachteiligung zu erwarten. Um das Maximum aus seinem Charakter in kürzester Zeit herauszuholen ist der Gang zum Item-Shop aber unverzichtbar. |
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Das Spiel orientiert sich bei vielen Spielelementen an World of Warcraft, insbesondere beim Benutzer-Interface. |
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Es gibt verschiedene Währungen im Spiel. Gold ist die Hauptwährung. Diamanten für den Item-Shop hingegen sind nur gegen Bezahlung zu erhalten, können im Handel aber auch an andere Spieler weitergegeben werden. Beim jedem Einkauf im Item-Shop erhält der Spieler Rubine, die im Rubin-Shop ausgegeben werden können. Auch die durch die Erfüllung von Tagesquests erhältlichen Phiriusmarken gibt es einen Shop. |
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Menschen und Elfen stehen als spielbare Völker zur Auswahl. |
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Runes of Magic besitzt ein duales Klassensystem. Der Spieler kann zu Beginn eine Klasse wie Ritter, Magier oder Schurke für seinen Charakter wählen. Im Spielverlauf erhält er die Möglichkeit, sich außerdem für eine weitere Klasse zu entscheiden. Zwischen Primär- und Sekundärklasse kann gewechselt werden, wobei die Sekundärklasse nur ein abgespeckten Fertigkeiten-Umfang bietet. Erfahrungspunkte können nur für die aktuell gewählte Primärklasse gesammelt werden. |
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Jeder Charakter hat eine eigene Behausung, die eingerichtet und zur Verstauung des eigenen Hab und Guts verwendet werden kann. Das Haus befindet sich jedoch nicht direkt in der Spielwelt und ist nur von innen sichtbar. |
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Auch Gildenburgen mit verschiedenen Anbauten können ab einer bestimmten Stufe in instanzierten Bereichen gebaut und für Besucher zugänglich gemacht werden. |
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Es gibt sowohl PvE-, als auch PvP-Server. Auf PvE-Servern ist der Kampf zwischen Spielern nur möglich, wenn sie sich selbst in den PvP-Status versetzt haben. |
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Im PvP können Kämpfe um die Gildenburgen mit selbst erbauten Belagerungswaffen ausgetragen werden. Ansonsten kommen PvP-Spieler mit serverübergreifenden Schlachtfeldern, Open PvP und Arena-Kämpfen auf ihre Kosten. |
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Der Schwerpunkt des Spiels liegt jedoch auf PvE. Es gibt viele instanzierte und persistente Dungeons, die für das gemeinsame Spiel in der Gruppe ausgelegt sind. Instanzierte Dungeons sind in zwei Schwierigkeitsgraden spielbar. |
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Reittiere stehen zur Miete und gegen Spielwährung zur Verfügung. Ein dauerhaftes Reittier für den Charakter kann nur über den Itemshop erstanden werden. |
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Ein Kernelement des Spiels sind die Runen. Mit den Runen lassen sich sockelbare Gegenstände dauerhaft aufwerten. |
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Gilden können, wie Charaktere, in Stufen aufsteigen und erhalten dadurch gewisse Vorteile. |
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Die Reputation bestimmt, ob ein Charakter "gut" oder "böse" ist. Je nachdem, welche anderen Spieler und NPCs der Spieler tötet steigt oder fällt seine Reputation. Sowohl für Charaktere mit positiver als auch negativer Reputation gibt es exklusive Items. Spieler mit negativer Reputation werden von Stadtwachen angegriffen. |
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Als besonderes Gimmick gibt es in RoM die Möglichkeit zu heiraten und Zwei-Spieler-Reittiere zu erwerben. |